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Paragleiten


Zettersfeld

 

Höhenunterschied 710 m - 1.550 m

Die weiten Almwiesen über Lienz bieten eines der schönsten Panoramen Österreichs von den Lienzer Dolomiten zu den Drei Zinnen bis hin zu den vergletscherten Gipfel der Tauern.

 

Startplätze:

 

1. Kollnig: (1.380 m), SO, leicht. Der Startplatz liegt direkt an der Straße zur Faschingalm, welche an der Zettersfeld Talstation beginnt.

 

2. Ebnerfeld: (1.420 m), SO-SW, mittel, Waldschneisenstart, liegt etwas weiter und höher als Kollnig an derselben Straße. Gefahr bei Seitenwind, nur mit Auto erreichbar, liegt direkt neben der Straße, ideal für Starrflügler

 

3. Steiner Mandl: (2.200 m), SO-SW, einfach, GS und D (keine Sicht zum Landeplatz) Drachenflieger: Einseilumlaufbahn und Vierersesselbahn transportieren nur „2 Meter Drachen“. Auffahrt auch mit Auto möglich (Mautstraße) bis Bergstation (1.800 m) anschl. muss der Drachen ca. 10 Minuten getragen werden. Achtung: Auf Höhe Bergstation Einseilumlaufbahn keine Startmöglichkeit. Für Paragleiter gibt es am Steiner Mandl zwei Startplätze west und ostseitig vom Restaurant „Moar Pepo“. Am Startplatz Steiner Mandl ist Windsack und Toilette vorhanden. Während der Revisionszeiten besteht die Möglichkeit mit Taxi Xander die Startplätze zu erreichen - für GS und D.

 

4. Panoramaköpfl: (ca. 2.200 m), SO-SW, einfach. Keine direkte Sicht zum Landeplatz. Zu Fuß von der Bergstation Vierersesselbahn Richtung Westen ca. 15-20 min. (Sechsersesselbahn befördert keine Flugsportler). Startplatz oberhalb der Bergstation direkt über dem Hausbart (Debantgraben). Guter XC - Ausgangspunkt.

 

Landeplätze:

 

1.Postleite: (668 m), Hauptlandeplatz für GS und D ein Wiesenfeld, etwa 800 m östlich der Talstation. Genaue Skizze auf der Homepage der Flugschule Girstmair (www.girstmair.com). Kabel (Flugsimulatorseil) und Leitungen beachten. Talwind meist aus SO, Nordföhn aus W!

 

2. Camping Falken: (655 m), Wiesenfeld gegenüber vom Campingplatz. Idealer Landeplatz auch für Drachenflieger.

 

 

 

Flugschule, Club & Treffpunkt: Flugschule Bruno Girstmair, Landeplatz Postleite DGFC Osttirol „Touch Heaven“, www.thermik.net

 

 

Lienzer Dolomiten

 

Die schroffen Zackengrate der Lienzer Dolomiten sind mehr ein Kletterparadies als ein Startgelände für den Paragleiter.

 

 

Dennoch gibt es für den Erfahrenen Aeronauten einige faszinierende Flugmöglichkeiten. Insbesondere der Extrembewerb des Dolomitenmannes hat diese Gegend unter „Paralpinisten“ bekannt gemacht (Initiator war hier Gernot Madritsch). Fachkundige Auskunft über Start-, Landeplätze, Flug und eventuelle Gefahren in den Lienzer Dolomiten gibt der 5-fache Dolomitenmanngewinner Wendelin Ortner von der Flugschule Blue Sky!

 

 

Grosse Gamswiesenspitze 2488 Meter – Gipfelstart!

Steiler Rasenstartplatz im Zentrum der Lienzer Dolomiten

Anstiege: entweder über Normalweg von der Kerschbaumer Alm (Schutzhütte 1902m) oder von Osten (Karlsbaderhütte bzw. Marcher Stein ca. 2000m) zum Einstieg der N-Wand der Kleinen Gamswiesenspitze über Schotterrinne zum Sattel zwischen Kleiner- und Grosser Gamswiesenspitze.

 

Hochstadel (2.680 m) - Hochstadelwiese (ca. 1.820 m) Der Flug über die Hochstadel-Nordwand hinaus ist einfach atemberaubend. Mit ca. 1.400 m Höhe ist sie die dritthöchste Felswand der Ostalpen. Flug über die N-Wand nur vom Gipfel (2580m) oder der Ostflanke des Gipfels bei 2500 m = Dolomitenmann-Startplatz 1997). Alternative Startplätze weiter unten am Grat des Rudnig auf ca. 2200 m Höhe oder einfacher vom Wiesenspitze ca. 2200 m (Stadelwiese = Hüttenbereich).

 

Spitzkofel (2.718 m) Direkt vom Gipfel ist ein Start zu riskant. Gestartet wird am Fuß des Gipfelaufbaus auf etwa 2.400 m in den steilen Hängen über dem Hallebachtal. Dies ist auch der Startplatz der Paragleiter beim alljährlich stattfindenden Dolomitenmann.

 

Laserzwand (2.614 m) Von Lienz aus übermächtig - und doch haben beim Dolomitenmann ‘99 über 100 Paragleiter diesen Schritt getan. Faszinierendes Flugerlebnis bei sicheren Verhältnissen, am Schönsten im Herbst.

 

 

Hochstein

 

Höhenunterschied 1.340 m

Der Hochstein ist das zweite Fluggebiet direkt über Lienz und teilt sich die Landeplätze mit jenen des Zettersfelds.

 

Durch den ostgerichteten Starthang ist hier der frühest mögliche Einstieg in die Thermik möglich – besonders geeignet für Morgen- und Vormittagsflüge oder Flüge im Talwind sowie Ostwindlagen im Winter. Berühmt sind Bruno Girstmairs „Frühstücksflüge“ gegen 6.00 Uhr morgens an stabilen Sommertagen nach einem Frühstück auf der Hochsteinhütte. Interessant wären die Westflanken am Grat hinüber zum Bösen Weibele für ruhige Spätnachmittagsflüge. Jedoch muss entweder topgelandet werden oder im Pustertal.

Auffahrt: Ab Leisach auf der Pustertaler Höhenstraße, nach Bannberg und weiter über die Hochsteinstraße (Maut) zum Parkplatz. Von dort 5 Min. zur Hütte oder 10 Min. zum Startplatz.

 

Startplatz:

O / SO, leicht, ca. 1.970 m, Waldschneise. Vom Parkplatz direkt waagrecht nach O bis zur Bergstation des Schleppliftes. Von dort noch 50 m absteigen (bis zum Windsack). Oder zuerst Aufstieg zur Hochsteinhütte (5 Min.) und dann Richtung O zum Startplatz. Bei Westwind und Nordwind von hier nicht starten zu versuchen! Leerotoren! Bei Westwind ist ein Start beim Hochstein-Kreuz möglich.

 

Landeplätze:

1.Postleite: (668 m), Hauptlandeplatz für GS und D ein Wiesenfeld, etwa 800 m östlich der Talstation. Genaue Skizze auf der Homepage der Flugschule Girstmair (www.girstmair.com). Kabel (Flugsimulatorseil) und Leitungen beachten. Talwind meist aus SO, Nordföhn aus W!

 

2. Camping Falken: (655 m), Wiesenfeld gegenüber vom Campingplatz. Idealer Landeplatz auch für Drachenflieger.

 

Text TVB Osttirol

 

 

 

 

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